Kassandra Delaine (gestartet April 2026)

CKomet

Administrator
Teammitglied
Meine neuer Charakter ist nun am Start. Kassandra Delaine. Mehr Infos folgen später erst mal eine paar Bilder machen und etwas weiter spielen ;)

Achtung es gibt jede Menge Spoiler, da ich das für mich auch nebenbei etwas als Lösungshilfe nutzen werden ;)
 
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Nachdem Kassandra ungewollt ihr erstes Artefakt gesammelt hatte schickte Barrett sie mit Vasco zur Loge. Sie sollte dafür die Frontier, das Schiff, mit dem normalerweise Barrett unterwags war fliegen.
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Nicht gerade ein Prunkstück, aber man sagte diesem Schiffstyp nach, sehr langlebig zu sein...

Und es kam wie es kommen musste, der direkte Weg nach New Atlantis wurde durch Piraten versperrt, also beschloss Vasco, das es Sinnvoller wäre einen Zwischenstop auf Kreet einzulegen, um dort den Piraten die Meinung zu geigen. Am Schluß konnte Kassandra den Anführer überzeugen, das die Frontier wertlos sei, und durfte von dannen ziehen.
Und wo sie schon mal auf diesem Mond war beschloss Kassandra sich dort ein wenig umzuschauen. Am Ende hatte sie dann ein "neues" Schiff, das sie einer anderen Piratengruppe abnehmen konnte.
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Auch hier musste sie sich sagen, schön ist was anderes... sowohl die äußere Optik als auch das Innenleben ließen sehr zu wünschen übrig... Es gab nicht mal eine Toilette...Das würde sie schnellstens bei dem ersten Schiffwartungstechniker, der ihr über den Weg laufen würde, ändern ;)

In NA angekommen ging es zunächst zu Loge, wo sie wie es ich gehörte das Artefakt abgab. Eine Einladung Mitglied der Constellation zu werden, lehnte Kassandra vorerst ab, denn sie wollte erst mal auf eigenen Faust schauen, was für sie am Besten wäre. nachdem sie alles was sie so bei ihrer Erkundung auf Kreet gesammelt hatte, verscherbelt hatte, ließ sie ihr eigenes Schiff erst mal etwas umbauen. Es bekam ein Wohnmodul mit Bad/WC und einem gemütlichen Bett.
Dazu wurden weitere Antriebe installiert, die Bewaffnung verbessert und man wusste ja nie, der Frachtraum vergrößert.
Allerdings würde sie später wohl an der Farbgebung noch was anpassen müssen. das war nicht so optimal geworden wie sie es sich vorstellte. Aber da ihre Credits erst mal verbraucht waren, musste das warten ;)
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Da New Atlantis Kassandra nicht wirklich gefiel.. zu viele Menschen auf so engem Raum, Wolkenkratzer und diese Steife Art der UC Behörde, beschloss sie nach Akila City zu fliegen. Sie musste ja eh ihr überarbeitetes Schiff testen. Wie sagte doch Lin so schön, im Freestar Collektiv, zu dem ja auch das Cheyenne System gehörte sollte es etwas lockerer zugehen.
Also machte sie sich auf nach Akila. Es war dunkel als sie dort ankam.
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Beim betreten der Stadt wurde sie von einer Wache drauf aufmerksam gemacht, das sich gerade ein Banküberfall abspielte. Sie solle doch vorsichtig sein wenn sie die Stadt betrat. Kassandra nickte und näherte sich vorsichtig und neugierig dem Ort des Geschehens. man hatte den Vorplatz als auch die Bereiche hinter der Bank abgesperrt, so das niemand ohne weiteres der Bank zu nahe kommen konnte.
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obwohl der Marshal Kassandra nicht kannte, schien er das Gefühl zu haben, das sie helfen könne. daher bat er sie mit den Räubern zu sprechen. Diese waren nciht bereit sich von Kassandra überzeugen zu lassen, die Geiseln freizugeben. Kassandra erklärte sich dann bereit durch den Nebeneingang in die Bank zu schleichen, und die Geiseln zu befreien.
Auch das lief nicht so wie von ihr gewünscht, denn als sie um die Ecke schlich, kam einer der Banditen, der sie entdeckte und Alarm schlug. Kassandra blieb nichts übrige als ihre Waffe zu ziehen und die Banditen einen nach den anderen zu eliminieren. Glücklicherweise kam keine der Geiseln zu schaden. Der Marshal meinte , auch wenn keiner der Banditen überlebt hätte, das sie sich bei seiner Kollegin Emma Wilcox im Turm melden solle, wenn sie Interesse daran hätte den Freestar Rangern beizutreten.
So eine Gelegenheit bekam man nicht oft, dachte sich Kassandra, also warum nicht und begab sich in den Turm.
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Auch wenn der Marshal Potential in Kassandra gesehen hat, wollte Emma Wilcox, das Sie zunächst einen probeauftrag aus der Freestar Rangerbörse übernahm, um zu zeigen das es keinen einmalige Sache war. Also begab sich Kassandra zu dem entsprechenden Automaten und las sich die Beschreibungen der Aufträge durch.
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Kassandra konnte sich nicht so recht entscheiden, also beschloss sie kurzerhand alle aufgeführten Aufträge anzunehmen.
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Als erstes kümmerte sie sich dann um den Crimson Fleet Capitän. Dabei erkannte Kassandra das ihr Schiff noch nicht so wirklich Kampftauglich war. Aber egal da musste sie nun durch ;)
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Bei Aranae V fand Kassandra dann das entführte Raumschiff des Freestar Collectiv. Sie sorgte zunächst dafür, dass das Schiff Kampf- und Flugunfähig wurde, dockte dann an und enterte das Schiff und befreite die Geisel.
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anschließend ging es weiter nach Toliman II-B und IIC wo die die Anführer 2 verschiedener Gruppierungen zur Strecke brachte. Anschließend ging es dann zurück nach Akila und Emma Wilcox.
 
Emma war zufrieden mit dem was Kassandra getan hatte und wollte nun das sie gemeinsam mit dem Marshal sprachen. Also gingen sie im Turm in die oberste Ebene wo der Marshal zu finden war. Kassandra war erstaunt, wie viel größer der Turm innen doch war. Von aussen wirkte er viel kleiner.
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Der Marshal fragte Kassandra, ob sie bereit wäre den Freestar Rangern beizutreten. Sie bejahte das und so wurde sie zu einem Deputy ernannt. Ihren ersten offiziellen Job sollte sie gemeinsam mit Emma Wilcox unternehmen. Eine Farmerin auf Montana Luna besuchen, die von irgendwelchen Fremden auf ihrer Farm bedroht wurde. Es sollte wohl nicht der erste Fall in diese Richtung gewesen sein. Allerdings konnte auf anderen Anwesen nie etwas gefunden werden, da diejenigen die die Notrufe abgesendet hatte plötzlich nicht aufzufinden waren. Angeblich verreist oder auf familienbesuch anderswo. Also auf nach Montana Luna
 
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Auf Montaran Luna angekommen begaben sich Emma und Kassandra sogleich zu Wagoner Ranch wo sie mit der cheffin Mikaela sprachen.
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Diese konnte nicht viel sagen, ausser das die Männer einen gewisse möglicherweise militärische Ausstrahlung hatten. Sie hatten gesagt, das sie wiederkommen würden, um ihren Angebot die Ranch zu kaufen mehr Nachdruck zu verleihen. Daraus schloss Emma, das die Kerle noch in der Nähe sein mussten. Hinter der Farm gab es durch die Canons gute Verstecke.
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Den spuren zu folgen war am Ende nicht schwer, die hiesige Fauna war zwar nicht begeistert gestört zu werden aber die Kreaturen waren keinen wirkliche Herausforderung. Emma und Kassandra folgten den Spuren den die Männer hinterlassen hatte.
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Das Lager befand sich dann am Ende einer der Schluchten. Kassandra fand die auf den Felsen gemalte 1 in einer art Wappen etwas merkwürdig. Sie würde später nachfragen, was das bedeuten könnte. Im Hintergrund befand sich ein noch recht neu Aussehendes kleinen Raumschiff vom Typ Watchdog.

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Die kerle im lager machten keinen hehl daraus was sie von den Freestarrangern hielten. Nämlich nichts und griffen die beiden Frauen an. Das war allerdings ihr letzter Fehler, denn keiner von ihnen Überlebte den Angriff. bei dem Anführer der Bande fand Kassandra eine Slate die darauf hinwies das die Watchdoch aus der Werft von Hopetech gestohlen worden war.
Mit dienen Infos kehrten sie zunächst zu Wagoner Farm zurück und flogen anschließen heim nach Akila wo sie dem Marshal Bericht erstatteten. Dieser konnte ihnen auch etwas zu dem Symbol sagen, das sie im lager gesehen hatten. es handelte sich um das Symbol einer militärischen einhait des Freestar Collectiv, das am Ende des Kolonierkriegs aufgelöst worden war.
 
Da es keine Meldung über ein gestohlenes Schiff von Hopetech gab, wollte der Marshal, das Kassandra Ron Hope, dem Besitzer der Werft und obendrein Mitglied des Rats der Gouverneure des Freestar Collectiv einen besuch abstattet, um zu erfahren, ob ihm ein Schiff abhanden gekommen war. Dazu sollte sich Kassandra zunächst mit der vor Ort stationierten Rangerin Nia Kalu treffen.
Das treffen fand dann zunächst nicht wie geplant in Hopetown statt, sondern auf dem Weg nach Polvo fing Kassandra ein Notsignal von Nia ab. Da ihr Schiff war im Kampf mit einigen Piraten ziemlich beschädigt worden. Kassandra half es zu reparieren und sorgte anschließen dafür das die Piraten niemanden mehr überfallen würden, bevor sie nach Hopetown weiterflog. Dort traf sie dann im Empfangsbereich der Werft Nia, mit der sie gemeinsam Ron Hope aufsuchen wollte.
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Nia machte auf dem Weg zu Ron Hopes Büro, welche sich ganz oben im Bürotrakt befand, Kassandra noch mal drauf aufmerksam, das dieser ein hohes Tier im Freestar Collectiv sei, dem man mit Respekt begegnen sollte. Kassandra dachte sich nur 'wir werden sehen' und schwieg einfach. Im Büro von Hope mussten Kassandra und Nia erst noch warten bis er sein Gespräch mit einer seiner Mitarbeiterinnen beendet hatte.
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Hope behauptete nichts näheres über den Diebstahl zu wissen, ausser das er angeordnet hatte, das niemand darüber sprechen soll. Es hätte ja sonst wie eine Einladung für anderen Diebe aussehen können. Nicht auszudenken. Er machte auch noch mal drauf aufmerksam, das er dem Rat der Gouverneure angehörte und erwartet das man diskret mit Informationen umgeht. Das Gespräch war fast beendet als eine weitere Mitarbeiterin das Büro betrat und den Hinweis brachte, das man Informationen hätte, das der Dieb mit dem Schiff direkt nach Neon geflogen sei.
 
Neon! Eine Stadt auf einem Planeten dessen Oberfläche komplett mit Wasser bedeckt war. Hier war sie aufgewachsen, in den Bereich wo die Ärmsten ihr Dasein fristeten. Als sogenannte Neon-Strassenratte. Aber sie war dem irgendwie entkommen. Nun stand sie hier am Raumhafen, der ekelhafte Geruch von Fisch und anderen Dingen in der Luft. Wie konnte man freiwillig hierherkommen, fragte sie sich. Okay die Hauptbereiche, wo die besser Gestellten lebten und ihre Geschäfte in der Stadt hatten, waren durch Belüftungsanlagen sauber.
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Kassandra begab sich ohne Umwege zum Kern der Stadt, wo sich die Rangerstation befand. Als Kind hatte sie um diesen Bereich einen großen Bogen gemacht. Sie hoffte nun, lange genug fort gewesen zu sein, das man sich nicht mehr an sie erinnern würde. So betrat sie die Rangerstation.
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Hier traf sie auf den hiesigen Ranger Jaylen Pryce. Er machte Kassandra drauf aufmerksam, das es hier anders als in anderen Bereichen des Freestar Collectivs lief und die Marke der Ranger nicht viel Bedeutung haben würde. Kassandra nickte nur. Dann machten sich beide auf die Suche nach Billy Clayton, einem Arbeiter der viel Zeit im Raumhafen verbrachte und daher mitbekam welches schiffe dort an-und abflogen. möglicherweise konnte er ihnen weiterhelfen.Sie fanden Billy Clayton vor Frankys Laden wo er etwas reparierte.
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Wäre ja aber zu einfach gewesen, das sie sofort die Informationen von Bill erhalten hätten. dieser Wollte als Gegenleistung, das sie ihm halfen einen Gangsterboss des Seogka Syndikats Emmet Goodman zu überzeugen die Schulden, die eigentlich sein Bruder gemacht hatte und für die Bill nun gerade stehen sollte, irgendwie zu begleichen. Kassandra sagte sie würde sich darum kümmern während Jaylen bei Bill blieb. Kassandra suchten den Gangster auf und es gelang ihr ihn mit Worten zu überzeugen, die Schulden von Bill zu erlassen.
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Als sie mit diesen Nachrichten zu Jaylen und Billy zurück kann, erzählte er ihnen, das eine Grace Early mit dem gesuchten Schiff hier gelandet war. Sie würde wahrscheinlich in Madame Sauvage Bar zu finden sein.
Also machten die beiden Ranger sich auf um mit Grace zu reden. Diese wollte zunächst auch nicht mit Informationen rausrücken, aber es gelang Kassandra am Ende doch gemeinsam mit Jaylen sie zu überzeugen. So erfuhren sie das ein gewisser Marco und eine Mara Cruz sie für den Diebstahl angeheuert hatte. zu Marco konnte Grace wenig sagen, da er sich sehr bedeckt hielt was seine Person und Aufenthaltsort anging. Von Mara Cruz hatte sie mitbekommen, das sie wohl plötzlich wegen eines medizinischen Notfalls in eine Klinik musste. Des weiteren übergab Grace Kassandra eine verschlüsselte Slate, die sie einem Spezialisten übergeben sollte, der bestimmt weitere Informationen daraus holen konnte.
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Mit diese Informationen flog Kassandra dann nach Akila City und kehrte in den Turm zurück.
 
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Im Turm übergab Kassandra zunächst die Slate von Garce an Alex Shadid, der sich über die Herausforderung zum Entschlüsseln freute.
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Anschließend suchte Kassandra den Marshal in seinem Büro auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
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Kassandra entschloss sich dann zunächst zur Klink im Narion System zu fliegen, um dort nach Mara Cruz zu suchen. Kassandra suchte dort zunächst den dort stationierten Ranger auf.
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Die brachte sie zu dem Coumputerexperten der Klinik. Es stellte sich raus das sich Mara Cruz wie zu erwarten unter andern Namen dort hatte einweisen lassen und sich im ViP-Flügel der Klinik befand, wo nur betimmmtes Persoal Zugang hatte.
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In einem unbeobachteten Moment schlich sich Kassandra daher in das Büro von Dr. Cassidy und entwendetet seinen zugangspass aus seinem Tresor und Ging in den VIP Bereich. Dort stieß sie zunächst auf einen getötete Mitarbeiterin.
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Die automatische Bewaffnung schoß Kassandra kurzerhand kaputt. Sie fand das leere Zimmer von Mara Cruz. Diese war mit einem Shuttle abgehauen. Laut der Aufzeichnungen auf einem PC hatte sie wohl eine Nachricht erhalten, die sie zur spontanen Flucht verleitete. Aber sie hatte eine verschlüsselte Slate auf dem Nachttisch vergessen.
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Diese nahm Kassandra an sich. Alex würde sich darüber sicherlich freuen.
 
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Bevor Kassandra Maya Cruz in ihrem Versteck aufsuchte, beschloss sie zuvor erst mal, mehr über Marco herauszufinden. Dazu flog sie nach Red Mile auf Porrima III, um mit der sich gerade dort aufhaltenden Rangerin zu sprechen.
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Kassandra fand Autum MacMillan an der Bar. Man hatte sie wohl informiert das Kassandra kommen und mit ihr reden wolle. Sonderlich begeistert war sie da aber nicht gerade von. Autum wollte sich gerade mit einer Information treffen. Also blieb Kassandra nichts übrig als erst mal mitzugehen.
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Es stellte sich raus das Jade die Schwester von Autum war und einen kleinen Schmugglerring leitet, der aber außerhalb des Freestar Collectivs agiert. Der von Kassandra gesuchte Marco will sich aber nun in Jades Bereich breitmachen, was dieser natürlich nicht gefällt. Daher wäre sie nicht böse drum, wenn man Marco aus dem Weg schafft und wäre auch bereit Informationen preiszugeben. Leider kann sie nur sagen, das man sich mit Mei Devine, der Besitzerin von Red Mile unterhalten sollte, die ein Treffen mit Marco arrangieren könnte, wenn man denn etwas für sie tun würde.
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Wie zu erwarten war wollte Mei, das Kassandra als Gegenleistung für ihre Hilfe ein Treffen mit Marco zu organisieren, das sie den berühmt berüchtigten Red Mile Run machte. Dabei ging es darum durch ein von feindlichen Kreaturen besetztes Gebiet zu einem Turm zu laufen einen und dort eine Signal zu aktivieren. Anschließend musste man dann auch noch lebend zurückkommen, was nicht jedem gelang. Nun Kassandra war sich sicher es zu schaffen.
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Es war am Ende doch nicht so leicht wie gedacht, da die Kreaturen doch heftiger waren als Kassandra erwartet hatte.
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Aber am Ende schaffte sie es und bekam von Mai die Info, das Marco auf Codos anzutreffen sein. Das Schiff von Marco war echt pompös eingerichtet. Mit sowas hatte Kassandra nicht gerechnet. Aber die Wachen und Geschütze sollte man im Auge behalten.
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Leider wollte Marco nicht kooperieren, und griff, nachdem sie sich unterhalten hatten, Kassandra an. Diese wehrte sich und am Ende bleib niemand auf dem Schiff am Leben.
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Nun machte sich Kassandra auf zum Versteck von Maya Cruz. Es befand sich in einer ehemaligen Erz Abbaustelle, genannt Eklund-Standort CL26.
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Diese Minen wurden seit Jahren nicht mehr benutzt. Maya hatte die Minen gut mit verteidigungsanlagen bestückt, die neben den dort lebenden Scherbhüpfern eine kleine Herausforderung für Kassandra darstellten und länger dauerte als erwartet.
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Aber am Ende gelangte Kassandra doch zum Wohnbereich von Maya, die sie dann auch mit geladener Waffe begrüßte. Kassandra überwältigte Maya und erfuhr, das es ein gut gesichertes Versteck gab, wohin sich die Hauptmitglieder der First zurückgezogen haben. Den genauen Standort sollte Kassandra aber mit Hilfe einer weiteren Slate, die sie ihr noch gab, selbst herausfinden.
Da Maya eh im Sterben lag, ging Kassandra einfach ohne sich weiter mit der Schwerkranken zu beschäftigen.
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Nun wurde es Zeit sich zurück zum Turm zu begeben, um dem Marshal Bericht zu erstatten und Alex die weitere Slate zu geben.
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Aus den Infos von den Slates, die Alex entschlüsselt hatte und dem Wissen vom Marshal gingen alle davon aus das sich die First auf Acturus II in einer ehemaligen Mech Fabrik verstecken würden. Also machte sich Kassandra auf den Weg dorthin. Im Orbit wurde sie von mehren Schiffen der First abgefangen. Aber da ihr Schiff wendiger war und sie ja einiges an Credits in die Bewaffnung gesteckt hatte, hatten ihre Gegner das Nachsehen.
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Irgendwo in diesen Mauern würde sie Paxton Hull, den Anführer der First finden.
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Auch wenn es am Ende so aussah als Wäre Hull am Boden, rappelte er sich noch mal auf und leistete schweren widerstand als Kassandra ihn festnehmen wollte. Lebendig war er nicht zu fassen. Vor seinem Tod gab er ihr aber noch Informationen, die wohl einige im Freestar Collectiv erschüttern würden.
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Hinter den ganzen Überfällen steckte Ron Hope, Mitglied im Rat der Gouverneure. Kassandra beschloss, statt erst zum Turm zu fliegen direkt Ron Hope mit den vorwürfen zu konfrontieren.
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Ron Hope war sich nicht wirklich seiner Schuld nicht wirklich bewusst. Er hatte zwar den Boden der Farmer und deren Existenzen zerstört, um selbst an Mineralien ranzukommen, aber er hatte es ja getan um den Mitarbeitern seiner Firma zu helfen, die wenn die werft pleite gegangen wären ohne Lohn und Brot dagestanden hatte. Eigentlich hätte er doch mehr gutes als schlechtes getan. Nun Kassandra war da anderer Meinung und wollte ihn daher festnehmen. Ron Hope zog seine Waffen und schoss auf Kassandra die sich dann verteidigen musste.
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Zum Glück gab es zeugen, die sich hinter Kassandra stellten. So konnte sie zurück zum Turm fliegen, wo die Nachricht mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurde. Aber es fanden alle, das Kassandra richtig gehandelt hatte. Nach diesem Erfolg wurde Kassandra dann endgültig als vollwertiger Ranger vereidigt, was dann auch gleich von allen ordentlich gefeiert wurde.
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Ala Einstands Geschenk für ihren neuen Jop gab es dann ein eigenes Schiff der Ranger. Eine Star Eagle der Klasse A. Kassandra würde dann mal schauen, ob das Schiff nicht besser war als ihr bisheriges und was sie notfalls für Anpassungen vornehmen mußte.
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Die Star Eagle nach Umbau und umbenennung in Roter Adler
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Da Kassandra immer von einer Trackerin angesprochen wurde wenn sie irgendwo in den besiedelten Gebieten gelandet war, beschloss sie mal herauszufinden was diese denn wollte.
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Kassandras Befürchtung, das an hinter ihr her war, weil ja auch auf sie ein Kopfgeld ausgesetzt worden war, waren unbegründet. Man wollte das sie für die Tracker Allianz arbeitete. Sie solle ins Hauptquartier, das sich hier in Akila City befand, gehen.
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Sie betrat das Hauptquartier und mußte gleich ein Streitgespräch zwischen dem Anführer No-one und einer der Tracker anhören. Dabei schien es um sie zu gehen, den n der Tracker war nicht begeistert das ein Neuling anfangen würde.
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Am Ende hatte der Chef aber das letzte Wort, Kassandra beschloss sich für eine Probemission zur Verfügung zu stellen und musste diese dann ausgerechnet mit dem Streitlustigen Tracker gemeinsam machen.
Nach ein paar klärenden Worten beschloss Roach, der Tracker einen Neuanfang mit Kassandra zu starten. Kassandra holte sich von der Auftrag Tafel ihr Ziel. Eine Kontaktperson des Ziels befand ich in Akila, diese spürte sie mit Roach auf und dann machten sie sich mit Roach Schiff auf zu der Sternenwerft, die sich irgendwo bei Andromas IV A befand.-Starfield2026-04-11 09_23_30.jpg
In der Sternenstation trieben sich viele Spacer rum. Anfangs hatte Kassandra noch mit der Schwerlosigkeit ihre Probleme aber nach und nach wurde es besser. Gemeinsam mit Roach räumte sie auf und sorgte dafür das der Weltraum sicherer wurde, da es ein paar Piraten weniger gab.
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Was Kassandra fürchterlich fand, war, das selbst im Wohntrack Schwerelosigkeit herrschte. Naja, letztendlich konnte es ihr egal sein, sie mußte hier ja nicht wohnen.
Am Ende gelangten sie in den Bereich, wo sie ihr Ziel vermuteten. Leider stellte sich raus das sie getäuscht wurden. Die Person die sie festnehmen wollten, war nicht die Gesuchte.
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Denn der Gesuchte war in Wirklichkeit die Kontaktperson, der sie zur Sternenstation gebracht hatte. Der hatte sich zwischenzeitlich von seinen Fesseln befreit und machte sich nun mit ihrem Schiff aus dem Staub… Irgendwie schon peinlich dachte Kassandra sich…
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Aber immerhin hatte er ihnen ein Ersatzschiff dagelassen. Das war zwar nur ein Schrotthaufen von einer Watchdog, aber reichte gerade aus, um zurück nach Akila zu kommen.
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Zurück im Hauptquartier mussten sie dann gestehen das sie reingelegt worden sind. Der Gesuchte war weiterhin auf freien Fuß…
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Der Geier (1)

Nun dann auf einen neuen Versuch. Diesmal sollte Kassandra sich alleine um eine Person, die als der Geier bekannt war kümmern. Er sollte sich auf Sumati befinden.
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Auf dem Weg dahin geriet Kassandra in ein feuergefacht und halt einem Freestar Schiff, einer Rambler. Merkwürdig fand Kassandra aber das man sie bat an Borad zu kommen, aber okay, sie war ja höfflich und dockte daher an das Schiff an.
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Am Ende wollten die beiden auf dem Schiff wirklich nur nach New Homestead gebracht werden.
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Also noch mal nach Sumati. Angeblich sollte sich der gesuchte an einem Militär Aussenposten aufhalten. Kassandra landetet in der Nähe. Sie sah eine Person auf einem Stuhl sitzen… Das konnte doch wirklich nur eine Falle sein. Aber egal wo sie sich hier nun aufhielt wirkliche Deckung gab es nicht. Also ging sie zu dem Fremden.
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Ein gezielter Schuss aus dem Hinterhalt sorgte dafür das der Mann auf der Stelle starb. Kassandra wunderte sich das sie nicht auch gleich so niedergestreckt wurde. Durch den Lautsprecher meldetet sich dann eine Stimme. Man kannte Kassandra anscheinend und wusste das sie Paxton Hull erledigt hatte.
Das war wirklich verwirrend. Aber zunächst einmal galt es zu überleben. Die versuchte doch irgendwo Deckung zu finden und dann stürmten schon die ersten Söldner auf sie zu. Das war das letzte, was sie machten. Dann räumte Kassandra das komplette Lager und die nähere Umgebung auf.
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Bei dem Anführer fand sie einen Nachricht, das man auf sie gewartet hatte und sich alle, nachdem sie erledigt worden wäre in einem Aussposten nördlich bei einer Höhle zurückziehen sollten, um weitere Befehle zu erwarten. Na, die würden sich wundern, dachte Kassandra nur.
Da Kassandra vermutete das am Versteck Wachen postiert sein würden machte sie eine Umweg, um zum Ziel zu gelangen. Die erledigte die beiden Wachen und ging dann ins Innere des Verstecks.
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Im inneren der Höhle waren waren weitere Söldner. Mit denen Wurde Kassandra schnell fertig. Was ein gutes altes Jagdgewehr doch ausmachte. Treffsicher auf weiter Entfernung.
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Den Geier fand Kassandra aber nicht, dafür ein paar Personalakten auf einem PC. Diese sollte sie zum Hauptquartier der Tracker bringen, dachte sie sich. Oder vielleicht doch zunächst nach Hopetown gehen, um zu sehen ob der gedachte Hinterhalt da noch stattfinden sollte. Wer sollte das Mögliche Ziel sein. Beim Lesen des Befehls dachte Kassandra erst es würde um Ron Hope gehen, aber der war ja schon tot. Also mußte es sich um jemand anderen handeln.
 
Kassandra flog zuerst nach Hopetown. Dort sie fand den mutmaßlichen Schützen… tot.
Eine Notiz lag neben ihm… „hinter dir“
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Verdammt wieder einmal eine Falle…
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Aber nicht mir Kassandra, am Ende lag der Geier schwer angeschlagen vor ihr. Der Rest der Truppe hatte nicht so viel Glück gehabt. Er würde abgeholt und wohl eingesperrt werden. Das war aber nicht mehr Kassandras Aufgabe.
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(Die Mantis)(1)

Als nächstes nahm Kassandra den Auftrag die Mantis an. Wobei ihr dann einfiel, sie hatte doch noch eine Slate, wo es um einen geheimen Aussenposten ging und da tauchte auch der Name Mantis auf… gab es hier wohlmöglich einen Zusammenhang?
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Es soll sich hier bei dem Gesuchten um eine Imitation der echten Mantis handeln. Ein Tracker namens Gale was zuletzt an dem Fall dran gewesen. Sein letztes Signal kam von McClure II-c. Da sollte Kassandra mal nachschauen.
Im Orbit von McClure findet Kassandra ein Transpondersignal.
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Kassandra gelang es mit Hilfe des Signals die Absturzstelle zu finden, aber sie war nicht die Einzige die dort ankam.
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Eine Trupp Ecliptic-Söldner wollte auch an die Absturzstelle. Aber auch wenn das Verhältnis mit 4:1 schlecht für Kassandra aussah war sie es die am Ende noch stand. Sie durchsuchte dann in Ruhe die Absturzstelle, wobei sie eine Slate fand. Diese würde nur KoiOS im Hauptquartier der Tracker entschlüsseln können.
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Dem Roboter gelang es die Slate teilweise zu Entschlüsseln. Es stellte sich dann raus das einige Informationen über eine der erwähnten Personen in der Slate unter Verschluss waren. So mußte Kassandra mit No-one sprechen, damit dieser einige weitere Daten freigab.
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Danach konnte sie die Koordinaten soweit vervollständigen das sie nun eine neues Ziel hatte. Sie musste nach Alpha Andraste III fliegen. Dort suchte sie dann die Koordinaten auf und landetet bei einer versteckten Anlage, die sich Loboron Medical nannte.
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Was für eine fiese Falle…. Manche Leute sind sehr einfallsrecht.😉Da konnte man gut durchgebrutzelt werden, wenn man das übersieht.
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Mal schauen ob sich das Teil reparieren lässt… der erste Impuls von Kassandra war verschrotten und mit Kugeln durchsieben 😉
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Es gelang Kassandra dann weiter in die Anlage vorzudringen… bis sie hierher kam und auf die oder die Mantis traf….
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Irgendwie schien sie sich wieder in eine Falle manövriert zu haben. Sie war in einer Art Kammer, in der die(das) Mantis irgendwelche Stoffe reinführte. Bisher merkte Kassandra aber keine Wirkung durch die Gase. Die Tür hinter ihr hatte sich nun geöffnet. Der raum dahin war von grünen Nebel eingehüllt, der ungesund wirkte. Kassandra versuchte oben über eine Art Rohrbrücke auf die andere Seite zu gelangen. Sie kam in eine Art Raum wo verschiedene große Glasbehälter waren in denen mal Kreaturen gehalten wurden. Und sind fand eine Slate mit einem Gespräch zwischen einem Arzt und einem Patienten. Sie versuchte den Doppelgänger der Mantis zu verfolgen. Konnte ihn aber nicht stellen. Sie ging zurück in en Raum mit den Glaskästen und sie war sich nicht mehr sicher ob sie noch bei klaren verstand war. Sie hörte Stimmen und dann tauchte ein Terrormorph auf.
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Die Mantis war auch da und versucht e sie zu erschießen. Kassandra gelang aber kein Gegentreffer. Sie fand dann einen Schacht, der irgendwie nach oben führte. Aber irgendwie war sie völlig orientierungslos. Dann hörte sie wieder stimmen… Heller und Lin. Und dann sah sie das Artefakt, das sie auf Vectera gefunden hatte. Aber die Farben wahren irgendwie anders…
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Und dann fand sie sich auf der Liege im Argos Aussenposten wieder. Vor ihr standen Heller und Lin…
Dann eine neuer Szenewechsel sie war in dem Raum wo der Anzug hin. Alle Türen waren geschlossen. Kassandra betätigte einen Schalter um eine der Türen zu öffnen. Es war als würde sie einen Stromschlag bekommen und dann war sie schon wieder anderswo. In einem Gang mit dem grünen Nebel.
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Ihr blieb nichts übrig als den Gang durch den Nebel zu folgen. Am Ende befand sich ein Zirkulationssteuerungscomputer. Sie hoffte das es war brachte den zu nutzen. Der Nebel lichtete sich und der Gang sah anders aus… sie ging zurück und landete wieder in dem Raum mit den Glasbehältern. Aber diesmal war die Sicht dort klar.
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Nun konnte sie lesen das an den Glasbehältern Testing stand… Was mochte hier experimentiert worden sein? Aber wollte sie das wirklich wissen? Sie fand einen Raum mit einer Sicherheitssteuerung, die sie einfach aktiviert. Auf der Gegenüberliegenden Seite ging danach eine Tür auf. Kassandra begab sich dorthin. Und dann sah sie das der Boden zerstört worden war und darunter sich weiter Räumlichkeiten befanden.
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Da es nirgends weiterging sprang sie einfach hinunter. Sie sah sich um und dann sah sie hinter einer Glasfront wieder die Mantis.
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Der einzige Ausweg aus diesem Bereich schien ein Luftschacht zu sein. Also wollte Kassandra diesen nutzen. Der war aber durchirgendeinen Computer verschlossen. Wo mochte der nur sein? Sie entdeckte dann das es noch eine ebenen tiefer ging. Wieder war der Boden eingefallen und dort befand sich aus eine Computer. Leider brauchte man Adminrechte um die Steuerung anzupassen.
Kassandra begab sich zu der Fensterfront mit der Mantis. Dieser sprach nun mit ihr um ihr sein Urteil zu verkünden. Anschließend tauchten diverse Gegner im Bereich von Kassandra auf um sie zu töten. Gelang ihnen aber nicht. Als Kassandra wieder alleine war untersuchte sie noch mal die Räumlichkeiten, vielleicht hatte sie ja doch was übersehen… Diese Wand hier zum Beispiel… könnte man die mit einem Cutter bearbeiten und durchbrechen?
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Wirklich hilfreich war es nicht… Sie begab sich noch mal zum Computer hinunter. Und wieso auch immer diesmal konnte sie die Bodenklappe neben dem Computer öffnen, mit dem Zugangsport zur Flüssigkeitsleitung. Dann schoss sie auf die Hydraulikleitung im Schacht und hoffte auf eine Reaktion.
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Jetzt konnte sie den Lüftungsschacht öffnen und dem Gang entlang folgen.
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Nachdem Kassandra zwei Kampfroboter, die plötzlich zu leben erwachten besiegt hatte, fand sie ein weiteres Lüftungsgitter, das sich öffnen ließ, nachdem sie die Mine davor entfernt hatte.
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Eines steht fest… man sollte immer ein paar Notenergiezellen mit sich rumtragen. Das erspart einem die suche, wenn‘s hektisch wird an anderen Orten 😉da sie nun mal keine weiter hatte, entnahm Kassandra erst mal die vorhandene um damit eine andere Tür zu öffnen, die am Ende des Gangs war. Hinter dem Gitter konnte sie zwei weitere Notenergiezellen finden.
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Sie entnahm diejenige wieder die sie gerade zuvor zum Öffnen des Gitters verwendet hate und ging wieder nach vorne, wo sie nun alle drei Notenergiezellen einsetzt, damit die Tür mit den drei Anschlüssen sich öffnete. Hinter der Tür befand sich ein Computer, mit dem man die weiteren Türen öffnen konnte.
 
Wieder dieser grüne Nebel. Das behagte Kassandra garnicht, aber irgendwie musste sie da durch, wenn sie raus wollte.
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Es dauerte nur Momente, dann wusste Kassandra nicht mehr ob sie bei klarem Verstand war. In den Räumlichkeiten in den sie sich aufhielt wucherten plötzliche überall Pflanzen. Kassandra irrte herum, ohne zu wissen wo sie war. Dann plötzlich ging ein Schacht vor ihr auf.
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Kassandra folgte dem Schacht. Bis zum Ende, wo nichts war. Dann hörte sie hinter sich etwas und dreht um , um nachzuschauen. Der Weg den sie zuvor gekommen war, war weg. Sie drehte sich wieder um und diesmal war dort wo eben noch ein Ende vom Schacht war ein von Pflanzen umwucherter Schalter. Den sie einfach betätigte.
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Sie schien sich in einem Aufzug zu befinden, den mit hoher Geschwindigkeit nach unten fuhr und dafür sorgte das sie vorübergehend da Bewusstsein verlor. Wieder dachte sie, sie würde auf einer krankenliege zu sich kommen, und im ersten Moment dachte sie wieder, sie wäre im Außenposten von Vectera mit heller und Lin. Allerdings waren da diesmal die Mantis in doppelter Ausführung.
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Dann verschwamm das Bild und es war als würde Kassandra hinter den beiden Mantises stehen und zuschauen was da passiert.
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Wieder einmal begab sich Kassandra zu dem Schalter neben der Tür und betätigte ihn. Aber nichts tat sich. Oder doch? Auf der anderen Seite des Raums war nun die Tür offen. Hier waren vier Tracker die verschiedenen Tätigkeiten nachgingen.
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Kassandra sprach jeden der Tracker an, die sich nachdem sie kurz was sagten dann in Luft auflösten. So ging sie dann weiter durch die Luftschleuse in der Hoffnung endlich raus zu kommen. Doch sie sah nun einen merkwürdigen Raum, in dem sich zwei Personen aufhielten. Einer War Agent No.1 und der zweite nannte sich Mantis.
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Kassandra musste mit ansehen wie Mantis Agent No1 tötete. Dann lösten sich beide Gestalten auf und Kassandra schien wieder alleine zu sein. Sie ging weiter ohne wirklich zu wissen wo lang. Denn auch wenn es irgendwie bekannt wirkte war es doch anders. Dann sah sie wieder zwei gestalten. Die eine war Mantis die andere du. Mantis war dabei dich zu erschießen. Hier kannst du nichts Ausrichten aber hinten siehst du wieder einen Schalter neben einer Tür. Benutze ihn.
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Durch die Tür gelang Kassandra wieder in einen Lüftungsschacht, durch den der grüne Nebel waberte. Der Gang führte sie zurück in den Bereich wo zuvor plötzlich die Pflanzen gewachsen waren. Aber jetzt sah alles wieder normal aus. Auf der anderen Seite befand sich eine offene Tür die zum Storage führte. Es sah aber eher nach Gefängnis als wieder Lager aus.
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Nachdem Kassandra ein Stück in diesen Bereich hineingegangen war, schloss sich die Tür durch die sie gekommen war und die Gefängniszellen öffneten sich. Die Insassen, die alle als unterworfene Jäger gekennzeichnet waren griffen Kassandra an. Auch die Mantis tauchte wieder auf. Zum Glück konnte Kassandra anschließend Das „Lager“ auf der anderen Seite verlassen. Sie musste nur auf die Fallen achten, die dort ausgelegt waren. Der Schalter zum Öffnen der Tür befand sich in dem Nebenraum. Sie kam nun in einer große Halle.
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Hier wurde sie wieder von unterworfenen Jägern angegriffen. Der Boden der Halle war mit Fallen übersäät. Die Gegner kamen in mehreren Wellen. Nachdem sie den letzten erledigt hatte, wurde sie wieder Bewusstlos und kam auf einer Krankenliege zu sich. Es schien als würde eine Ärztin an ihrem Bett stehen. Die Person nannte auch den Ort an dem sie sich befand. Loboron Medical.
Kassandra beschloss zu schweigen und nicht auf die Fragen zu antworten. Da das nicht half meinte Kassandra das man mit dem Theater aufhören solle. Die Frau verschwand und plötzlich war Kassandra wieder an einem anderen Ort und die Mantis stand vor ihr.
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Die Mantis taucht nun mit Unmengen von Doppelgängern auf. Kassandra hatte das Gefühl ohne Erfolg die immer wieder neu auferstehenden Gegner nie besiegen zu können. Als sie schon kurz davor war aufgeben zu wollen war der spuk plötzlich zu Ende. Wahrscheinlich war über die zeit der Mantis die Kraft ausgegangen immer und immer Doppelgänger herbei zu rufen. Die konnte die Leiche der Mantis plündern und sich deren Schlüsselkarte nehmen um in den verschlossenen Raum zu gelangen. Von dort aus konnte sie mittels einem Aufzug in einen höher gelegenen Bereich fahren. Was Kassandra davon halten sollte wusste sie erst einmal nicht.
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Es sah aus als würde es sich hier um eine Art Werkstatt handeln. Sie begann sich erst mal alles in Ruhe genau anzusehen. Im Inneren waren diverse Werkbänke, verschiede Modelle von Anzügen, Computer und man hatte einen Blick auf die Schiffsplattform. Hier stand ein Raumschiff wie Kassandra es von der Bauart bisher noch nicht gesehen hatte. Sie beschloss es Probe zu fliegen und damit nach Akila City zurückzukehren.
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Der aktuelle Name das Schiffes war Orchidee. Kassandra beschloss den erst mal bei zu behalten. Ob sie das Schiff aber zukünftig nutze wusste sie noch nicht.
Zunächst ging sie dann aber erst mal zum Hauptquartier der Tracker-Allianz. Man wartete dort bestimmt schon auf ihren Bericht.
 
Nachdem Kassandra etwas ausgeschlafen hatte und sich vom letzten Abenteuer erholt hatte, nahm sie einen neuen Auftrag bei den Trackern an. Die Liebenden. Sie sollte Booker Prentiss und Celia Bastos aufspüren. Von Celia kann man den letzten Aufenthaltsort. No-one würde ihr mehr Informationen geben.
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Die beiden kommen ursprünglich aus Neon und arbeiten seit geraumer zeit zusammen. Was daher merkwürdig war, ist das die Kopfgeldaufträge getrennt kamen. Es würde übrigens noch einen zusätzlichen Bonus geben, wenn man die Sechs Frachtkisten, die die beiden zuletzt gestohlen haben findet.
Kassandra würde wie immer ihr bestes geben um den Auftrag sauber abzuschließen. Sie mußte nur noch ihr Inventar aufräumen, das Schiff wechseln und dann konnte es losgehen. Der letzte Aufenthaltsort war auf Lantana IV. Es war ungemütlich und regnerisch, als Kassandra bei dem Versteck ankam.
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Das konnte natürlich vorteilhaft sein, da die Wachen dann auch nicht so aufmerksam waren. Wie gewohnt säuberte sie zunächst den Außenbereich der Anlage, bevor sie sich ins Innere begab. Durch das Lesen von Nachrichten erfuhr Kassandra, das es scheinbar zwischen Celia und Booker zu einem Zerwürfnis gekommen war. Was genau passiert war würde sie sicherlich noch herausfinden.
Durch eine weitere Nachricht erfuhr Kassandra, dass sich Brooker irgendwo auf Jemison aufhalten sollte. Und das es Celia war die ihn verpfiffen hatte. Was war da nur zwischen den beiden vorgefallen, das aus Zuneigung so ein Hass wurde? Dann auf nach Jemison.
Die Wachen an diesem Aussenposten waren besser als die von Celia, aber trotzdem kam ein Problem für Kassandra.
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Im inneren Stieß sie auf jemanden namens Tarik, Es gelang ihr, ihn lebend zu stellen und hoffte ein paar Antworten von ihm zu erhalten.
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Leider gelang es Kassandra nicht Tarik zu überreden Informationen über Booker preis zu geben. Am Ende erhob er sich und griff Kassandra unerwartet an. So blieb ihr nichts anderes übrig als ihn zu töten, wenn sie nicht selbst sterben wollte. Nachdem er tot war nahm sie ihm seinen Sicherheitsschlüssel ab. Damit würde sie sicherlich einfacher Zugang zu bestimmten Bereichen der Anlage erhalten. In einem verschlossenen Büro fand sie das Tagebuch von Booker.
Kassandra dachte sich als die das Buch las, dumm gelaufen… manchmal ist es vielleicht doch besser, alles zu besprechen, statt eine Überraschung zu planen. Am Ende war es scheinbar eine dummes Missverständnis, das zum Zerwürfnis der beiden geführt hatte, denn im Grunde wollten sie ja immer noch das Gleiche. Nur blöde das auch Booker in seiner Wut dann die Tracker auf Celia gehetzt hat. Mal schauen, ob‘s noch ein Happy End geben wird. Wenn aber sicherlich nicht am Ort ihrer Träume, dachte sich Kassandra. Erst einmal musste sie aber nach Shoza reisen. An der Anlage von Booker angekommen geriet Kassandra auch gleich irgendwie zwischen die Fronten. Celias Leute griffen die von Booker an, die sich natürlich werten.
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Kassandra blieb nichts anderes übrig, als den einen oder anderen auszuschalten. Dann betrat sie das Innere der Anlage und hörte irgendwie Stimmen aus einem Raum ganz oben. Vorsichtig begab sie sich dorthin und musste innerlich lachen, als sie sah was dort los war. Das war eigentlich nicht das, was sie erwartet hatte. Aber irgendwie doch schön.
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Trotzdem traurig das so viele sterben mussten. Kassandra beschloss die beiden sich selbst zu überlassen. Von ihr würde niemand erfahren das sie noch am Leben waren. Leider würde es auch bedeuten No-one anzulügen. Aber wer wollte sich so einem Glück schon in den Weg stellen?
Nun am Ende sagte Kassandra No -one die Wahrheit, der Auftrag wurde beiseitegelegt und immerhin gabs ein paar Credits dafür das Kassandra die gestohlene Fracht gefunden hatte. Zusätzlich hatte das anscheinend ein Paket an Kassandra geschickt mit ehemaligen Raumausrüstungen von Celia und Booker. Sie würden die Sachen ja nicht mehr brauchen. Kassandra war froh genauso gehandelt zu haben.
 
Es gab noch weitere Aufträge an der Großen Tafel. Diesmal entschied sie sich Riku Okada zu suchen.
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Er ist ein Syndikatsanführer, der sein Arbeitsbereich auf New Atlantas ausbreiten will. Um mehr Informationen zu erhalten machte sich Kassandra auf den Weg nach NA um mit dem Auftragsgeber Detektive Shane Wayland zu sprechen. Als Kassandra die UC-Sicherheit betrat, hörte si wie sich der Detektive mit einem UC Sergeanten unterhielt. Der Sergeant war nicht damit einverstanden das Wayland die Tracker herbeigerufen hatte. Er befürchtete das die Situation nun erst recht entgleisen würden.
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Wayland ging an die Seite und wartete das Kassandra zu ihm kam.
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Was für ein Idiot, dachte Kassandra als der Detektiv sie ansprach. Er mag wohl keine Ranger. Oder überhaupt Leute aus dem Freestar Collectiv. Kassandra hatte nämlich vergessen sich umzuziehen, als sie NA betrat. Nun die Zusammenarbeit würde bestimmt lustig werden. Dass sie ihre Rangerkluft anhatte beschloss sie auch entsprechend aufzutreten. Man musste sich ja nicht alles gefallen lassen von so einen UC Schnösel.
Dann begann er Kassandra zu erklären um was es ging. Das Seogka Kartell begann nach NA zu expandieren und hier die Droge Aurora unter die Leute zu bringen. Allerdings schien die Qualität der Droge nicht sonderlich gut zu sein.
Während sich Kassandra mit Wayland unterhielt, kam eine Meldung rein, dass es wohl gerade wieder jemanden im Unterdeck der Stadt gab, der Amok lief.
Was Kassandra irgendwie ärgerte, war die Art wie Wayland den Sergeant anpflaumte und dann Kassandra ungehalten aufforderte, sich sofort dahin zu begeben. Wenn sie herausgefunden was passiert war würde sie ihm im Terrabrew finden. Sie beschloss keinen weiteren Kommentar zu dem Verhalten dieser Pfeife wie sie dachte abzugeben und ging einfach.
Im Unterdeck wirkte es als würde da nichts passiert sein. Niemand sprachüber den Vorfall. Kassandra hätte ja erwartet das zu mindestens die Security etwas zu ihr sagen würde… aber nicht. So ging sie durch die Gänge des Unterdecks bis sie zu Jake kam und dort durchs Fenster sah. Mehrere Tote langen am Boder oder saßen an den Tischen.
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Die betrat den Laden vorsichtig. Im Hintergrund hörte sie einen Hilferuf. Eine Frau saß verletzt auf dem Boden vorm Tresen. Kassandra erfuhr von der Frau das diese bei einem Dealer Aurora gekauft hatte und es dann gemeinsam mit ein paar Freunden genommen hatte. Dann schien sie das Bewusstsein verloren zu haben, und als sie wieder zu sich kam waren alle um sie herum tot. Kassandra gab ihr etwas zu entgiften. Dann sagte ihr die Frau das der Dealer ein junger Mann war, der sich wohl Hauptsächlich im Kays rumtrieb.
Im oberen Bereich des Kays entdeckte sie die gesuchte Person sofort. Ihr Scanner zeigte sofort da auf ihn ein Kopfgeld ausgesetzt war. Sie sprach ihn dann direkt an.
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Von ihm erfuhr sie das derjenige von dem er die Drogen bekam, in der Gasse neben dem Jake’s rumlungern sollte. Kassandra bedankte sich für die Info und lies ihn aber trotzdem von ihren Kollegen abholen, denn von Drogen hielt sie garnichts.
Sie ging dann zur beschriebenen Stelle. Zunächst fand sie dort, was sicherlich nichts mit ihrem Auftrag zu tun hatte einen beschädigten Roboter. Mit ein paar Ersatzteilen gelang es ihr ihn zu reparieren. Nun lief (rollte) ihr das Teil wie ein Hündchen nach.
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Hinter der Stelle wo sie Model G gefunden hate befand sich eine Tür zu einem Lagerhaus. Vorsichtig ging Kassandra dort hinein. Hier stieß sie auf mehrere Mitglieder des Seogka Kartells, die ihr nicht freundlich gesonnen waren. Oben fand sie eine Art Büro mit einem Computer. Eigentlich hatte sie erwartet hier den Chef zu finden, denn sie hatte nicht bemerkt das jemand entkommen war und er hatte ja noch den Kampfroboter aktiviert.
Auf dem Computer fand Kassandra ein paar hilfreiche Informationen. So wollte man die weiteren Lieferungen nicht mehr direktnach NA bringen sondern über Gargarin. Und ihr Freund Detektive Wayland wurde auch erwähnt. Man wunderte sich das er, nachdem er das Versteck anscheinend entdeckt hatte seinen Kollegen nichts davon mitgeteilt hat. Dem stimmte Kassandra innerlich zu. Irgendwas stimmte da nicht. Kassandra beschloss mit ihm über dieses merkwürdige Verhalten zu reden. Auf die Begründung, wieso er so handelt war sie wirklich gespannt.
Kassandra hatte das Lagerhaus kaum verlassen als sie von einer Seagka Assasine bedroht wurde. Bevor Kassandra überhaupt was machen könnte, wurde die Frau von einem Fremden erschossen. Es stellte sich aber raus, so fremd war diese Person nicht es war Cephas Hughes: auch bekannt als der Geier. Man hatte ihn beauftragt Kassandra zu helfen. Damit würde er seine Schuld begleichen.
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Gemeinsam versuchten sie das Unterdeck zu verlassen. Nachdem sie es geschafft hatten das Unterdeck mit dem Aufzug zu verlassen wollte Cephas wissen warum Kassandra angegriffen worden war und was sie herausgefunden hatte. Zögernd sagte sie das es ein Versteck auf Gagarin gebe. Cephas bot ihr seine Hilfe an. Auch diesmal zögerte sie seine Hilfe anzunehmen. Aber jemand als Backup zu haben konnte ja nie schaden. Ausserdem konnte sie ihn so auch weiterhin im Auge behalten.
Kassandra suchte dann erst mal Detective Wayland auf. Der sich oben auf der Wasserpromenade im Terrabrew befand.
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Er begrüßte Kassandra mit einem Überschwänglichen Lob über die Schönheit von New Atlantis. Irgendwie wurde sie aus dem typen nicht schlau. Nachdem sie ihm gesagt hatte, wo das Syndikat seinen Standort hatte, wies sie ihn auch drauf hin das er das doch schon wusste. Er begründete sein Schweigen zu der Angelegenheit, das Außenstehende wie die Tracker mehr Befugnisse hatten, besonders wenn es drum ging doch mal härter durchzugreifen. Daher hatte er dafür gesorgt das ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. Na klasse, anderen Vorwerfen sie wären schuld an der Misere was den Aurorahandel angeht, aber selbst auch nicht richtig durchgreifen und das anderen überlassen… tolle Logik dachte Kassandra nur und sah zu das sie wegkam, bevor sie noch was falsches sagte.
 
So flog sie dann nach Gagarin.
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So ein „Haus“ hätte sie später auch gerne mal. Naja, genug Credits verdiente sie ja eigentlich um sich sowas irgendwann Leisten zu können. Aber erst mal galt es den Ihr ziel aufzuspüren. Sie fragte sich wo Cephas wäre. Sie vermutete ja, da er was davon sagte ihr im außen Gelände den Rücken freizuhalten ganz oben auf den Felsen.
Irgendwer hatte im Aussenbereich schon angefangen die Kartellmitglieder zu beseitigen. Und als Kassandra dieses Teil sah, fragte sie sich ob es wohl noch funktionieren würde.
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Im Haus traf Kassandra nur auf einfache Mitglieder des Syndikat. Ihr Boss sprach mehrfach durch Lautsprecher zu Kassandra. Damit lockte er sie zunächst in sein Büro, wo ein schwerbewaffnetes Seogka Mitglied auf Kassandra wartete. Da sie damit gerechnet hatte, stand sie nicht direkt vor der Tür sondern seitlich, so das er sie nicht gleich traf, was sein letzter Fehler war. Dann meinte die Stimme von Riku Kassandra würde ihn im versteckten Keller finden, sofern sie dann den Zugang öffnen und finden würde. Auch das war einen Falle. Zunächst sah Kassandra dort sehr viele Termoparasiten. Das kam ihr schon komisch vor doch dann tauchte eine Terrormorph auf. Gut, dass sie gerade eine neue Schlagkräftige Waffe hatte. So war auch diese Bestie schnell Geschichte.
Nun wurde es Riku dann doch zu bunt, und er wollte ein offenes Treffen auf der Landeplattform vor seinem Haus. Kassandra stimme dem zu und begab sich nach draussen.
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Riku bot Kassandra an das sie gegen ihn mit klingen kämpfen könne oder einen Schießerei mit seinen Robotern. Kassandra wusste, dass sie mit klingen eh keine Chance hatte und bevor Riku auf dumme Ideen kommen würde und während sie mit den Robotern beschäftigt wäre. Daher gab sie Cephas ein Signal, Riku zu verletzten. Danach konnten die Roboter in Ruhe ausgeschaltet werden.
Anschließend nahm sie Riku fest und flog dann zurück nach NA um mit Detektive Wayland zu sprechen. Er bedanke sich für die doch Gute Zusammenarbeit und schenkte ihr sogar seine persönliche Waffe. Dann plötzlich sackte er plötzlich vor Kassandra zusammen. Sie sah wie Blut aus einer wunder hervorquoll. Dann hörte sie die Stimme von Cephas. Er wollte Rache für Dinge die im Koloniekrieg geschehen sind. Wayland war der letzte auf seiner Liste. Kassandra konnte ihn aber überzeugen, dass es richtig wäre die Strafe durch ein Gericht festlegen zu lassen.
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Damit war auch dieser Auftrag abgeschlossen.
 
Kassandra kehrte zurück zum Hauptquartier der Tracker um neue Aufgaben anzunehmen.
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Das Kopfgeld für die Witwe wurde von Lieutenant Flores in Neon ausgesetzt. Es gab in Neon mehre Todesfälle, die alle gemeinsam hatte, dass die Toten Mitarbeiter bei Ryujin waren. Kassandra sollte nach Neon fliegen und mit Flores vor Ort sprechen.
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Kassandra untersuchte, nachdem sie mit lt. Flores gesprochen hatte zunächst die Leiche. Was auffiel war der Geruch nach verbrannten, aber äußerlich was nichts zu erkennen also musste es was Inneres sein. Seine Implantate?
Dann sah sie sich seinen Computer an. Dort fand sie einen Hinweis das jemand daten auf eine Slate kopiert hate und der Standort der Slate war nachverfolgbar. Danach befragte Kassandra die Frau des Toten, Sydney Green.
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Sie konnte nicht viel sagen, da alles recht schnell ging. Sie erinnerte sich keine Art klicken, oder knistern gehört zu haben und als ob jemand einen Schalter betätigen würde. Der Angreifer trug eine Maske, wie l sie die Leute aus er Fischverarbeitung benutzen.
Mit diesen Informationen kehrte sie dann zurück zu lt. Flores und sprach it ihm. Anschließend machte sie sich auf die Suche nach der Slate. Sie fand sie oben auf dem Dächern von Neon.
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Während Kassandra versuchte mit Hilfe des PCs die Daten zu entschlüsseln tauchten wie aus dem nichts plötzlich ganz viele Kultisten auf, die Kassandra angriffen. Kassandra blieb nichts anderes übrig als sich zu wehren. Die Kultisten riefen immer wieder schützt die Witwe. Einige waren wohl auch Anhänger von Haus Va’ruun denn sie riefen auch so was wie „ im Namen der großen Schlange“. Nachdem alle Angreifer erledigt waren schaute Kassandra nach den entschlüsselten Daten. Sie wurden auf das Terminal von Z.Abbas heruntergeladen. Man konnte sich den Lager Standort anzeigen lassen, bzw. dessen Daten herunterladen, was Kassandra dann auch gleichtat.
Mit diesen Informationen kehrte sie zurück zu lt. Flores. Er hatte auch ein paar Infos und ein paar Kleidungsstücke, damit sie sich als Kultist verkleiden und so unentdeckt in das Versteck der Witwe gelangen zu können. Kassandra suchte sich eine stille Ecke und zog sich um.
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Im Versteck fand Kassandra eine Slate, auf der die Witwe erzählte, warum sie gegen Ryujin vorging. Der Neuro Amp hatte ihre Freundin getötet und sie wolle nun Rache nehmen und benutzte dafür die Kultisten.
Auch auf ihrem PC fand Kassandra interessante Dinge, so unter anderem, dass auch das Seogka Kartell unter Riku, den Kassandra ja einsperren lies, mit involviert war.
Dann fand Kassandra, was Die Witwe wirklich vorhatte. Bishr konnte sie immer nur eine Person mit Neuro Amp töten, aber mit einem oder auch mehreren Verstärkern würde es auch bei mehreren Personen gehen. Das ganze sollte vor alle Öffentlichkeit auf einem Presseevent passieren.
Kassandra beschloss, bevor sie zu lt. Flores ging erst die Verstärker zu sabotieren. Nicht das diese Gegebenenfalls doch schon früher ausgelöst werden würden.
Kassandra traf sich wieder mit lt. Flores und erstattet ihm Bericht über das was sie herausgefunden hatte. Er bat sie mehr zu tun als nur Die Witwe festzunehmen. Er würde auch dafür zahlen. Mehr Credits konnte ja nie schaden, dachte sich Kassandra und machte dann auf dem Weg zu Eventcenter.
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Kassandra machte sich auf die Suche nach den Verstärkern. Die würden sicherlich nicht so im offenen Bereich rumstehen. Und richtig. Den ersten fand sie in einem Belüftungsschacht oberhalb der Bar.
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Der zweite war genau war im Haupt Bereich oben auf einer der lampenanlagen. Der dritte war in einer Toilette, in die man nur über ein Lüftungsschacht kam, sofern man keinen Kabinen Schlüssel hatte. Nachdem sie alle entschärft hatte, suchte sie lt. Flores auf, hinter der Bar stand.
lt. Flores sorgte dafür das alle den Raum verließen, außer seinen Leuten. Dann tauchten auch die Witwe mit ihren Anhängern auf. Kassandra versuchte sie zur Aufgabe zu überreden, aber das Misslang, also kam es zum Kampf, bei dem die Anhänger der Witwe alle ihre leben verloren. Die Witwe wurde nur verletzt. Sie wollte das Kassandra sie tötete, aber das war nicht ihre Art.
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Sie sprach anschließend noch mal mit lt. Flores und damit war der Auftrag dann für sie angeschlossen.
 
Terra Armada
(Angriff auf die Terransiche Armada)
(1)

Kassandra hatte in Akila etwas davon gehört, das ein Luxus Liner verschwunden sein sollte und das eine großangelegte Suchaktion stattfinden sollte. Da sie gerade eh nichts Besseres zu tun hatte dachte sie sich, helfen kann nie schaden und machte sich auf ins Nirvana System. Sie nahm diesmal nicht ihr gutes Schiff die Roter Adler sondern wollte mal schauen, wie sich ihr kleiner frisch umgebauter Rote Floh machte.
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Es war zuvor eine schrotreife Watchdog der Klasse A und ist nun auf Klasse B hochgesetzt worden.
Im Orbit von Nirvana I wurde Kassandra von einen Agent der Aegis, die zur UC gehörte, und auf der Olokun flog, angefunkt, damit man ihr Anweisungen geben konnte.
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(Verlorener Luxus)

Kassandra sollte ein Asteroidenfeld durchsuchen, das von den anderen Schiffe bisher gemieden worden war.
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Ganz vorsichtig, und trotzdem so schnell wie möglich durch flog Kassandra das Asteroidenfeld mehrfach in verschiedenen Richtungen, immer auf der Hut nicht mit einem der Felsen zu kollidieren.
Dann sah sie in der Ferne Objekte treiben, die nicht aus Fels bestanden. Und dann sah sie hinter einem riesigen iAsteroiden die Opulence of the Stars im All treiben. Kassandra gab die Koordinaten an die anderen durch und flog dann zum Schiff und dockte an. Sie hofft auf überlebende zu stoßen.
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Ihre Andockschleuse schien im Technikbereich zu sein. Aber sämtliche Energien, außer der Notbeleuchtung, waren abgeschaltet. Also beschloss Kassandra erst mal zu schauen, ob sie die wieder in Gange setzen konnte. Sie stelle fest, um weiter ins innere des Schiffe zu kommen, benötigte sie eine Notenergiezelle. Beim Durchsuchen des Bereichs stieß sie auf viele Leichen.
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In einem kleinen Büro fand Kassandra drei weitere Leichen und eine Slate auf dem Tisch. Daraus ging hervor das von hier der Notruf abgeschickt wurde. Auf der Slate konnte man hören wie sich schwer metallisch Klingende Schritte näherten und dann die drei nacheinander erschossen wurden.
Kassandra suchte weiter nach einer Notenergiezelle. Hinter den Türen bei einem Technikerterminal noch eine Treppe Höhe sah sie mehrere stehen. Sie öffnete mithilfe des Terminal die Tür um an die Batterien zu können.
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Kassandra steckte sich sicherheitshalber alle Notenergiezellen ein, die sie finden konnte, schließlich wusste man ja nie, ob man noch mehr brauchen würde. Sie ging wieder hinunter und steckte eine der Notenergiezellen in den dafür vorgesehen Schaft und nun ging das Schott auf.
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Von jetzt an sollte sie wohl lieber vorsichtig sein, wenn sie tiefer in das Schiff eindrang. Da der Aufzug deaktiviert war, ging Kassandra eine Treppe weiter nach unten. Und es war gut das Kassandra vorgesorgt hatte. Hier wieder wieder eine Notenergiezelle benötigt.
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Nun konnte sie das linke Schott öffnen. Dahinter musste sie wieder Strom aktivieren, aber zum Glück lag da auch eine entsprechende Batterie, die sie gleich einsetzt. Damit verschloss sich allerdings das Schott hinter ihr, aber durch einen Belüftungsschacht an der Seite konnte sie den Bereich wieder verlassen.
Nun leuchtete auch der andere Schalter an der Tafel grün. Kassandra betätigte ihn einfach mal. Wie zu erwarten, öffnete sich das andere Schott und dahin befand sich ein Netzschalter, der nur umgelegt werden musste. Damit war das Technikdeck wieder komplett mit Energie versorgt. Und der Aufzug, der vorhin noch blockiert war funktionierte nun.
Auch wenn Kassandra sich nicht wirklich wohl fühlte, damit zu fahren blieb ihr nichts anderes übrig. Denn einen anderen Weg aus dem Technikbereich hatte sie bisher nicht gefunden. Der Aufzug sollte sie in die Crew Ebene bringen.
 
Auf dem Crew Deck gab es nicht nur Leichen, auch wurde hier einiges ziemlich zerstört.
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Alle die sich im Bereich des Crew Quartiers aufgehalten hatten, waren tot. Es war eine grauenhafter Anblick und Kassandra musste sich zusammenreißen nicht auf de stelle umzudrehen und das Schiff zu verlassen.
In einem Kontrollrau, mit weiteren leichen fand sie eine Aufzeichnung, aus der hervorging das die internen Sensoren eine Anomalie anzeigten, bevor eine nicht identifizierter Entertrupp aufs Schiff kam.
Nun schien sich Kassandra dem Gästebereich zu nähern… und da hörte sie plötzlich Schreie und Schüsse. Sie unterdrücke den Drank sofort los stürmen zu wollen um vielleicht helfen zu können. Aber es war zwischenzeitlich alles wieder still. Vorsichtig schlich sie die Treppe nach oben. Dann hörte sie die Hilferufe eines Mannen den sie durch eine Glaswand sehen konnte. Sie wollte sich gerade bemerkbar machen als Schüssen vielen und der Mann tot zusammenbracht. Dann tauchte ein bewaffneter den Menschen nachempfundenen Kampfroboter auf.
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‚Was war das‘, fragte sich Kassandra entsetzt. Sie wartete, bis die Maschine nicht mehr zu sehen war und ging weiter die Treppe hinauf. Ihr Gewehr im Anschlag. Dann zeigte Ihr Scanner plötzlich viele Gegner an. Wo kamen die plötzlich her? Sie blieb in Deckung und schaltet dann einen nach dem anderen die ihr zu nahe kamen aus. Als sie keine Anzeichnen weitere Gegner auf diese Ebene wahrnahm, entschloss sie sich erst mal alle Zimmer der Gäste zu durchsuchen , um zu schauen, ob ich dort noch jemand versteckt hatte. Leider bleib das Unterfangen erfolglos.
Sie sah das eine Ebene Tiefer, weitere Gegner auf sie warten würde.
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Im unteren Bereich waren auch noch mehre der Bot’s zu finden. Mit Hilfe ihres eigenen kleinen Minibots, der die Gegnerischen ablenkte, konnte Kassandra die restlichen hier auch einen nach en anderen ausschalten. Um weiter zu kommen, musste Kassandra wieder einen Aufzug benutzen. Einen anderen Weg hatte sie nicht ausmachen können. Ansonsten wäre es nur zurück gegangen.
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Der Aufzug führte sich in den Lounge und Casino Bereich. Auch hier lagen überall Leichen herum. Und es waren auch einige der Bot’s da. Wie wandte Kassandra die Taktik durch ihren Minibot an. Es dauerte etwas aber dann war Kassandra wieder alleine.
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Sie sah sich gründlich um während sie zur anderen Seite ging. Oberhalb der ganzen Spielautomaten führte ihr weg weiter.
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Sie kam nun zum Tresorraum Vielleicht hatten es ja ein paar Crew-Mitglieder und Passagiere geschafft sich hier zu verstecken. Für den Zugang benötigte man einen Tresorschlüssel.. Kassandra durchsuchte die Leichen vor dem Bereich und fand bei einem der Crewmitglieder, die es nicht geschafft hatten hineinzukommen einen Zugangspass. Leider waren auch hier die Eindringlinge reingekommen und Kassandra fand niemanden der noch am Leben war.
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Kassandra fand eine merkwürdiges Gerät. Sie beschloss zu testen was passierte, wenn sie den Knopf drückte.
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Der abgetrennte Kopf eines Bots begann kurz grün zu leuchten, dann hörte sie die stimme einer Frau. Sie entschuldigte sich dafür Kassandra eingesperrt zu haben, konnte aber keine genauen Erklärungen abgeben was los war. Dann öffnete sich plötzlich der kleine save auf dem Tisch. Die Stimme sagte zu Kassandra, das sie den Chip.
rausnehmen solle und ihn in einen der Bots im Tresorraum setzen sollte. Der würde dann dafür sorgen das Kassandra wieder wegkam.
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Kassandra war da aber sehr skeptisch, allerdings hatte sie ja kaum eine andere Wahl als zu tun was die Stimme sagte. Oben vor der Tür des Tressorraums war ein Bot, in den Kassandra den Chip einsetze konnte. Es dauerte einen Moment, dann stand der Bot auf.
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Das teil brauchte einige zeit um sich zu initialisieren. Alle Anfragen an Delta, wie diese Bot hieß wurden ihrer Meinung nach unzureichend beantwortet. Er sprach von seiner Schöpferin, für die er was erledigen muß, bevor sie hier verschwinden können. Delta war der Meinung, das Kassandra von nun an seine Hilfskraft wäre… na wenn das Teil meinte… Hauptsache er würde dafür sogen das sie das Schiff verlassen konnte.
Während sie im Tresorraum waren, schienen neue Einheiten auf dem Schiff aufgetaucht zu sein, die aus Bereichen gekommen, die Kassandra noch nicht entdeckt hatte. Wie auch immer, galt es erst mal diese Bots zu eliminieren.
Diesmal war eine Menschlicher Operator bei den Bots. Leider konnte Kassandra ihn nicht Gefangennehmen. Durch ihn hätte sie bestimmt ein Paar Informationen erhalten können.
Es warten auf dem Weg zum Schiff noch ein paar Gegner aber die konnte Kassandra, Delta und ihr Minibot schnell beseitigen.
Vor der Landbucht von Kassandras Schiff wartet aber jemand anderes auf sie. Die Frau von der Olokun, Agent Yemoja die sie auf die Suche geschickt hatte. Als sie Delta sah, dachte sie das Kassandra und die Angreife gemeinsam Sachen machen würden. Kassandra konnte sie aber letztendlich davon überzeugen, das Delt auf ihrer Seite stehen würde. Sie selbst würde ich aber trotzdem im Auge behalten, denn man wusste ja nie.
Am ende schickte der Agent sie nach …. Wo sie ein paar wichtige Leute treffen sollte. Es wurde ihr auch gesagt, dass sie Delta mitnehmen solle.
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Kassandra begab sich mit Delta an Bord ihres Schiffes. Yemoja auf ihren. Als sie die Schiffe betraten spürten sie eine Erschütterung. Yemoja, die sich über das Com meldetet, hielt es für eine Art EMP Angriff. Delta sagte ihnen dann aber das die Terraner ein Gerät hatten, das die Gravitationsantriebe von Schiffen außer Gefecht setzte, so das sie keinen Gravsprünge in andere System unternehmen konnten, sondern sich nur noch mit normaler Reisegeschwindigkeit bewegen konnten.
Bevor Kassandra den Scanner für die Lokalisation nach dem Schiff, das die Störung verursachte, aktivierte, unterbrach Delta sie. Er hatte die Position schon gefunden. Kassandra dockte dann von der Opulence ab, und flog in Richtung der Koordinaten die Delta ihr gegeben hatte.
 
(Großangriff: Nirvana IV-A)

Kassandra fand das Schiff mit dem Störsender an den von Delta genannten Koordinaten. Begleitet wurde das Haupttschiff von drei kleineren, die sofort zu Angriff übergingen, als sich Kassandra ihnen näherte. Das war dann die erste Bewährungsprobe für ihre umgebaute Roter Floh, und sie fand das Schiff machte sich recht gut 😊.
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Es handelte sich wohl ehe um eine Raumstation, als wie eine richtiges Schiff, dachte sich Kassandra als sie dichter ran flog und dann andockte. Wer weiß was sie da drinnen erwarten würde.
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In der Station herrschte Schwerelosigkeit. Das fand Kassandra nicht so toll. Delta begleitete sie. Mit einem Aufzug fuhren sie in den Bereich, der Raffinerie genannt wurde. In der Anlage trafen Delta und Kassandra auf massenhaft Gegner. Es waren sowohl menschliche als auch Bos. Bei einem Terminal fand Kassandra eine Zugangskarte. Die steckte sie sich sicherheitshalber ein.
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Nachdem sie alle Gegnerausgeschaltet hatten suchten sie weiter nach dem Reclaimer. In einer Art Kontrollraum konnte Kassandra dann mit Hilfe der gefundene Zugangskarte an einem Terminal den Reclaimer deaktivieren.
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Durch die Deaktivierung löste Kassandra zusätzlich eine Kernschmelze der Station aus, also nichts wie raus dachte sie sich, bevor sie mit der Station pulverisiert wurde. Mit ach und krach gelangten sie und Delta zurück auf ihr Schiff und schafften es gerade noch abzudocken und sich ein stück zu entfernen, bevor die Station explodierte.
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Nachdem der Reclaimer nun Geschichte war, unterhielt Kassandra sich kurz mit Delta. Sie fragte ihn nebenbei ob er Daten von der Station hätte sichern und runterladen konnte. Er bestätigte das, aber es war zu früh etwas dazu zu sagen, da er erst alles sichten und analysieren musste. Da es nun wieder möglich war einen Gravantrieb zu nutzen konnte Kassandra nach AnchorPoint fliegen.
 
(Auf zu Void)

AnchorPoint befand sich Im Algorab System. Ihre Roter Floh hatte glücklicherweise genug Reichweite, um Sprünge von 28 Lichtjahren zu bewältigen. Mit ihrer Roter Adler würde sie nicht so weit kommen. Da Kassandra in dem Teil des Universums noch nie war musste sie erst mal die Strecke kennenlernen und machte Zwischenstops in den System von Alchiba und Zelazny.
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In der Station angekommen wurde sie von der Schiffswartungstechnikerin Danika begrüßt. Das nutzte Kassandra dann auch gleich, um ihr Schiff auf Vordermann bringen zu lassen, da es durch die Kämpfe doch eine paar Kratzer abbekommen hatte.
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Anschließend sah sich Kassandra ein wenig in der Station um. Sie fand zwei Händler, bei denen sie gleich einige ihrer erbeuteten Anzüge und Waffen verkaufen konnte. Dann ging sie zur Bar und sprach mit Valeria Hahn.
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Kassandra wollte nicht lange rumreden, daher beschloss sie gleich die Losung von Agent Yemoja anzubringen und bestellte sich einen Vocatis Vauos. Mal schauen was das werden würde.
Valeria wollte das Kassandra ihr folgte. Sie gingen durch die Küche und folgten dem Gang bis zum Ende. Kassandra vermutete das sich dort eine Geheimtür oder ähnliches verbarg.
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Der gang führte sie in eine Art Operationsbasis, wo sich gerade zwei Männer und eine Frau miteinander stritten. Kassandra stellte sich an die Seite und hörte einfach zu während Delta im Hintergrund blieb.
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Die Frau, Radha Dhawan bemerkte Kassandra als erstes und machte die beiden anderen auf sie aufmerksam. Dann sahen sie auch Delta, und Kassandra hatte mit einer anderen Reaktion gerechnet.
Die drei schienen den unterschiedlichen Fraktionen, wenn man es so sagen konnte anzugehören. Radha trug Kleidung des Freestar Collectiv, wie Kassandra an dem Emblem auf der Jacke erkennen konnte. Den Farben nach zu urteilen, schien Tracy Warren den UC zuzuteilen sein, und bei dem Dritten war sie sich nicht sicher. Der Art sich zu kleiden wäre ihre Vermutung das es sich um jemanden von Ryujin Industries handelte. Sie würde es sicher bald erfahren.
Radha erklärte Kassandra, wer sie waren. Sie waren die Veteranenorganisation im Interstellaren Dienst, kurz VOID genannt. Sie wachen über die besiedelten Systeme.
Zunächst wollten die drei dann wissen, was auf der Opulence oft he Stars geschehen war. Kassandra überlies Delta das Wort. Er sagte kurz und bündig das die Terranische Armee die Opulence angegriffen hatte und alle an Bord tötete. Ziel sollte es gewesen seine eine Dr. Roxane Bourreau, die Schöpferin von Delta, zu entführen. Warum war aber unklar.
Die drei Veteranen waren sich dann sofort einig das es wichtig wäre die Dr. Bourreau zu retten. Und man wollte Kassandra als Operator vor Ort im Einsatz. Denn immerhin hatte sie ja schon gegen die Terraner gekämpft.
Radha erkläre Kassandra zunächst die Entstehungsgeschichte der Terranischen Armee, und baten Kassandra ihr neues Wissen darüber für sich zu behalten. Anschließend wurde Delta gefragt, ob er etwas zu dem möglichen Aufenthaltsort der Robotikerin sagen können. Genaues konnte er nicht sagen, er erwähnte nur eine Produktionsanlage.
Die drei Veteranen gingen davon aus, das wenn man weitere Blackboxen von den Terranern finden würde, könnte es Delta helfen den Standort der Produktionsanlage zu lokalisieren. Also auf in den Kampf gegen die Terraner.
 
(Großangriff: Bannoc IV-B)

Man hatte Kassandra drei mögliche Angriffsorte genannt. Sie beschloss als erstes nach Bannoc IV-B zu fliegen. Vorher würde sie aber doch noch mal Danika einen besuch abstatten und schauen, ob‘s doch noch Verbesserungspotential an ihrem Schiff gab.
Dann flog sie los. Am Zielort angekommen wurde sie wieder von mehreren kleinen Schiffen angegriffen. Nach einem heftigen Kampf näherte sich dann dem Enforcer und dockte an.
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Das Schiff war größer als es von aussen wirkte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis es Kassandra und ihren Begleitern gelang zum Kern zu kommen. Und sie stießen auch wieder auf große Gegenwehr.
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Nachdem sie noch alles was Wertvoll aussah mitgenommen hatte und den Datenkern gesichert hatte, startete sie die Zerstörungssequenz. Dann hieß es wieder mal Gas geben und das Schiff verlassen.
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(Großangriff: Beta Marae IV-B McClure II-B)

Bevor es zum nächsten Schlag gegen die Terranische Armee ging, hatte Kassandra ihr Schiff gewechselt. Sie war nun wieder mit ihrer Roten Adler unterwegs.
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Während sie noch andere Dinge erledigt hatte, hatten sich die Ursprünglichen Standorte der Angriffe geändert. Nun ging es erst mal nach Marae IV-B.
Während des Anflugs traf Kassandra auf drei Schiffe der Terranischen Armee.
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Nachdem diese Zu Weltraummüll geworden waren setzte Kassandra ihren Weg nach Beta Marae IV-b fort. Als sie ihr Zel erreichte wurde sie wieder von den Begleitschiffen angegriffen, die dann schnell erledigt waren. Nun konnte sich Kassandra gefahrlos dem Assembler nähern.
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Irgendwas stimmte nicht. Bisher gab es immer drei Begleitschiffe, aber hier waren nur zwei das Dritte musste ich gut verborgen halten und solange es nicht zerstört war hatte Kassandra keine Chance an dem Assembler anzudocken.
Sie suchte lange rum fand aber nicht. Während ihrer Suche wurde dann wohl der Assembler woanders hinbeordert. Den neuen Koordinaten nach musste sie nun nach McClure II-B fliegen. Als sie den Assembler entdeckte waren auch diesmal nur wieder zwei Begleitschiffe anwesend. Allerdings konnte Kassandra diesmal problemlos andocken.
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Es lief auf dem Schiff dann im Prinzip wie beim letzten Mal. Delta und Kassandra erledigte die Gegner, während der kleine Robby zu Ablenkungsmanövern ansetzte. . So drangen sie bin in die Kommandozentrale vor wo Kassandra dann eine Zugangskarte fand. Dazu fand sie bei einem Terranischen CO einen Autorisierungscode der Stufe 10. Neben der großen Säule war dann bei einem terminal die Terranische Blackbox, die Kassandra dann sogleich einsteckte. Dann startete sie an dem Computer die Selbstzerstörung.
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Jetzt hieß es wieder nichts wie weg. Dann das Schiff konnte jederzeit hochgehen.
 
(Großangriff: Khayyan V)

Nun versuchte Kassandra schnellstmöglich nach Khayyan V zu gelangen. Dort angekommen stieß sie diesmal wieder auf ein Reclaimer.
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Kassandra mochte die Schwerelosigkeit für Fortbewegung, wenn man jederzeit drauf gefasst sein musste das einem Gegner über dem Weg schwebten nicht sonderlich. Sie fuhr dann zunächst mit dem Aufzug in den Ladebereich.
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In dem Kontrollraum hinter der Ladebucht schaltete Kassandra erst mal die terranischen Roboter Einheiten ab. Dann schwebte sie zurück zum Aufzug und führ zum Bohrermaschineneraum.
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In einem kleinen Nebenraum fand Kassandra die Blackbox.
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Das Terimnal zur Notfallselbstzerstörung befand sich auch i diesem Raum. Kassandra aktivierte sie und dann sah sie zu das sie schnellstens wieder hier rauskam. Nachdem sie wieder an Board ihres Schiffes war und sich von de Reclaimer entfernt hatte übergab sie die gesammelten Blackboxen an Delta.
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(Durchgedreht)

Delta konnte nun die Koordinaten der Anlage in der seine Schöpferin festgehalten wurde, bestimmen. Er gab Kassandra die Daten und so machten sie sich auf den Weg zur Fabrik. Sie befand sich im Bel System.
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Eigentlich hatte Kassandra mit einem feindlich gesinnten Empfangskomitee gerechnet, als sie die Fabrik betrat. Aber er herrschte irgendwie Chaos. Die Schwerkraft war deaktiviert und überall trieben tote Soldaten der Terranische Armee rum. Was war hier passiert?
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Vorsichtig schwebten Kassandra und Delta durch den Bereich, bis sie zum Zugang zum Ausgebauten Bereich der Höhle des Asteroiden kamen an dem Die Anlage saß. Hier herrschte wieder normaler zustand und Kassandra war froh wieder normal laufen zu können.
Sie hörten stimmen von zwei Personen. Scheinbar hatte sich die Gefangene Robotikerin befreit und man suchte sie. Dabei war es egal ob man sie tot oder lebend finden würde. Kassandra und Delta beseitigten die beiden und gingen dann weiter. Es lagen überall auf dem Boden tote Wissenschaftler rum,
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Durch eine Luftschleuse gelangten sie in die Höhle selbst. Hier herrschte wieder Schwerelosigkeit. Sie durchquerten mehrere Bereiche bis sie zu einer weiteren schleuse kamen. Im Bereich des Bohrers trafen sie wieder auf mehrere Gegner, die sie zunächst ausschalteten.
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Im Bereich hinter der Schleuse konnten sie sich wieder normal bewegen. Trafen auch erst mal auf weitere Gegner, bis sie dann auf Roxane stießen.
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Roxanne, die gegen ihren Willen gezwungen wurde an den Robotern zu arbeiten, hatte es geschafft das sich die Bots gegen die Terraner auflehnten. Kassandra aber würden sie angreifen, wenn sie ihnen zu nahekam. Und bevor sie die Anlage verlassen würden, wollte Roxanne unbedingt, dass die Anlage zerstört wurde. Vorher würde sie hier nicht weggehen. Also mussten sie erst mal den Kontrollraum aufsuchen. Zunächst mussten sie ein Förderband aktivieren, damit sie weiterkamen.
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Dann konnten sie ein Stück den mit Hilfe des Förderbands transportieren Containern folgen bis ie zu einem Zugang kamen
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Dort kamen sie nicht rein, aber weiter rechts etwas oberhalb gab es eine weitere Zugangsschleuse
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Roxanne bat Kassandra ihr etwas X-Tech zu beschaffen. Wofür sie es haben, wollte verriet sie aber nicht. Da Kassandra einiges davon gesammelt hatte gab sie etwas davon Roxanne. Diese nahm es und verwendete es dann bei Delta
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Ohne große Probleme gelangten sie nun zum Kontrollraum. Während ich Roxanne ans Werk machte die Anlage zu zerstören sollte Kassandra dafür sorgen das sie nicht gestört wurde, denn es könnte etwas dauern bis sie das System so hacken konnte, das ihr Plan funktioniert. Und die Terraner würden sicherlich nicht einfach zusehen, wie die Anlage zum Teufel ging. Nachdem Roxanne es geschafft hatte die Anlage abzuschalten, während Kassandra und Delta die Feinde bekämpften konnte sie nun die Anlage verlassen. Sie gingen z dem Tor, das zuvor verschlossen war und folgten dem Gang. Kassandra ging vor zu ihrem Schiff, während die anderen ihr folgten.
Nun ging es erst mal zurück nach Anchor Point, um mit den Leuten von VOID zu reden.
 
In Anchor Point begab sich Kassandra mit Roxanne gleich hinunter ins Versteck von Void. Hier wurde dann entschieden das Roxanne auf der Station bleiben sollte, wo sie sich aber frei bewegen konnte. Andere Orte waren zu gefährlich da man befürchtete die Terraner würden sie wieder gefangen nehmen. Glücklich darüber VOID zu helfen war sie aber nicht, denn es gefiel ihr nicht das wohlmöglich auch unschuldige im Kampf gegen die Terraner sterben würden.
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Da Delta in der Lage war Roxanne aufzuspüren, stellten Radha die frage, ob Delta in der Lage wäre auch andere Standorte der Terraner aufzuspüren.
Tracy Warren von der UC hatte noch eine zusätzlich Bitte. Die UC suchte nach eine Möglichkeit , X-Tech zu extrahieren. Sie haben auch einen Ort gefunden, wo es relativ ungefährlich sein konnte. Allerdings machten sie sich Sorgen, was die Geheimhaltung angeht. Daher würde Tracy es begrüßen, wenn Kassandra diesen Posten bauen würde. Kaum hatte er es ausgesprochen, da meldeten sich auch die beiden anderen zu Wort, weil sie ähnliche Ideen hatten.
Kassandra ging nach dem Gespräch erst mal zu Roxanne und sprach mit ihr. Sie war von der Situation alles andere als begeistert, denn für sie war es, als wäre sie aus einem Gefängnis gleich ins nächste gekommen. Sie entschied sich dann aber erst mal zu bleiben, denn die Terraner mussten irgendwie aufgehalten werden. Des Weiteren traute sie den drei Veteranen nicht wirklich, was Kassandra nachvollziehen konnte. Sie selbst war auch ein wenig Skeptisch, aber behielt es lieber für sich. Aber sie stimmte Roxane zu das es klug wäre die Veteranen im Auge zu behalte.
 
(Quid pro Quo; Geben und Nehmen; Gefallen um Gefallen))

Es war sicherlich keine gute Idee, X Tech abzubauen, aber wenn Kassandra es nicht tat würde es am Ende irgendwer anders machen, daher beschloss sie die gewünschten Abbaustellen zu aufzubauen. Vielleicht konnte das Zeugs ja am Ende helfen die Bedrohung durch die Terraner leichter zu beenden. Da Tracy zuerst gefragt hatte, machte sie sich dann als erstes auf den Weg nach Strix I .
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Nicht übel, an dem Ort, wo der Außenposten gebaut werden sollte, hatte man ihr schon Material hingebracht, so dass sie gleich mit dem Bau beginnen konnte.
Der erste Außenposten war fertig. Ein Extraktor, wie gewünscht, ein paar Geschütze drum herum, um unerwünschte Gäste fernzuhalten, einen Stromerzeuger und da die Extraktoren ja doch eine sehr geringe Lager Kapazität haben spendierte Kassandra dem Ort noch eine Transferbehälter.
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Kassandra bedachte anfangs nicht das ja auch die Geschütze Energie bräuchten, daher baute sie im Nachgang noch 2 Windturbinen.
Bevor sie zu Tracy zurückkehrte beschloss sie erst die beiden anderen Außenposten zu erreichten. So flog sie dann als nächstes nach Ternion III um für Radha einen Außenposten zu errichten.
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Anschließend ging es nach Nemeria IV-A. Der Außenposten war auch hier schnell gebaut.
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Nach getaner Arbeit kehrte Kassandra zurück nach Anchor Point zu VOID. Nachdem Kassandras allen mitgeteilt hatte das ihre Außenposten errichtet worden waren, erhielt sie von allen dreien die Zusicherung, dass wenn es zum Hauptkampf gegen die Armada der Terraner kommen würde entsprechend Schiffe an Kassandras Seite sein würden des Weiteren erhielt sie von den dreien jeweils einen X-Tech Energiekern so das es ihr möglich war selbst an eigenen Außenposten X-Tech abzubauen.
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(Großangriffe)

Es werden noch weitere Daten der Terranischen Armee benötigt, dafür soll Kassandra weitere Black Boxen beschaffen.
Die ersten Koordinaten eines aktuellen Angriffs führten Kassandra nach Zeta Ophiuchi VI-C, Als sie in das System sprang geriet Kassandra zunächst in einen heftigen Kampf zwischen dem Freestar Collectiv und eine Gruppe Spacern. Kassandra half dem Freestar Collectiv die Spacer zu beseitigen.
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Sie machte sich dann auf nach Zeta Ophiuchi VI-C im Reisemodus zu fliegen. Ging ja auch nicht anders, denn die Grafantriebe wurden ja blockiert. Im Orbit des Zielmonds fand sie dann einen Terranischen Emforcer bewacht von mehreren einfachen Schiffen.
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Gemeinsam mit Delta und „Robby“ betrat sie das Schiff. Sie waren ja zwischenzeitlich ein gut eingespieltes Team.
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Als sie den Kontrollraum des Schiffs erreichte, kam es Kassandra so vor als würden diesmal mehr Gegner hier auf sie warten. Konnte aber auch Einbildung sein. Zu dritt räumten sie gründlich auf.
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Dann schnappe sie sich die Blackbox, bevor sie sich dran machte die Zerstörung des Schiffs einzuleiten.
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Nachdem der Terranische Emforcer in Kleineteile zerlegt worden war gings dann weiter. Der nächste Angriff sollte bei Marae IV-A stattfinden. Diesmal traf Kassandra wieder auf einen Reclaimer.
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Diesmal musste Kassandra noch zusätzlich ein paar Druckventile schließen, bevor sie die Zerstörung des Reclaimers einleiten konnte.
 
Sie flog dann zunächst nach Fermi IX-E, wo sich keine grupp Terraner aufhalten sollte. An einem Schießplatz für Experimentelle Waffen traf Kassandra auf eine Reisegruppe. Irgendwas kam ihr daran komisch vor.
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Kassandra sprach mit der Anführerin der Gruppe. An Ende gab sie zu das sie Terraner seien, aber desertiert waren. Kassandra war hin und her gerissen. Was sollte sie tut? Die Leute gehen lassen oder doch lieber gleich eliminieren? Sie entschied sich die gehen zu lassen.

Aas nächstes flog Kassandra ins Lunara System wo ein paar Kapseln der Terraner auf Nyarloth gelandet sein sollten. Mal schauen was da so los war.
Es sind vier Kapseln mit Terraner runtergekommen, wovon drei sauber gelandet sind und eine es nicht geschafft hat.
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Jeder der Kapseln hatte platz für drei Personen/Bots. Kassandra machte die überlebenden ausfindig und sorgte dafür das die nie wieder irgendwo landen würden.
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Eigentlich sollte es dann laut Aufzeichnungen nach Rutherfort gehen, aber irgendwie landetet Kassandra bei Bara VII-C. Wahrscheinlich hate Delta etwas verwechselt, aber das würde sie ihm lieber nicht direkt sagen. In der Umlaufbahn befand sich ein Terranischer Repeater.
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Im Inneren musste sie erst mal nach ganz oben schweben, und einen Zugang zum Reaktor suchen.
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Dann entnahm sie ganz oben neben zwei Fenstern einen Notenergiezelle aus ihrer Halterung.
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Oberhalb einer verschlossenen Tür befand sich ein Panel.
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Dahinter befanden sich drei Steckplätze für Notenergiezellen.
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Zum Glück trug Kassandra 2 Weitere der Zellen mit sich rum, so dass sie nicht alles durchsuchen musste, um weitere zu finden, dann zum Öffnen der Tür brauchte man drei Stück.
Da Kassandra keinen Schalter oder ähnliches sah, um das Gerät zu deaktivieren schoss sie einfach mal drauf. Schien funktioniert zu haben.
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Damit war die Station dann larmgelegt und funktionsuntauglich.
Weiter ging es dann nach Gamma Vulpes II-B: Hier wurde Kassandra von vier Terranischen Schiffen angegriffen.
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Kassandra gewann den Kampf 😉
Ein Großangriff, um an eine weiter Blackbox zu gelangen stand noch aus. Laut Kassandras Aufzeichnungen sollte aktuell einer im Feynman System stattfinden.
Die Bewachung des Assembler bestand diesmal wieder aus drei schiffen. Als die weg waren jagte Kassandra mit Vollgas auf den Assembler zu.
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Sie säuberte das schiff von innen und jagte am ende den Reaktor hoch. Die dritte Blackbox hatte sie bevor sie das Schiff wieder verließ , mitgenommen. Damit machte sie sich dann auf den Weg zu Roxanne.
 
(Schlacht der Unifier)

Nachdem Kassandra die Blackboxes an Roxane übergeben hatte, ging sie zu Tracy, der mit dem Rat einen Schlachtplan entwickelt hatte. Er erklärte ihn Kassandra und den anderen. Als er geendet hatte bat Roxane Kassandra, bevor sie aufbrach noch mal mit ihr zu sprechen
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Dann machte sich Kassandra auf ins Sol System. Die Unifier befand sich im Bereich des Saturns. Dort sammelten sich auch die Schiffe der UC Vanguard. Der Kommandant der Chimera II funkte Kassandra an. Man besprach sich kurz und dann ging es auch schon los.
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Gemeinsam flogen sie Richtung der Unifier. Hier befanden sich mehre Schildverstärker und mengenweise schiffe der Terraner, die die Unifier beschützten.
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Nachdem die Schildverstärker zerstört waren flog Kassandra zur Unifier. Die UC schiffe kämpften mit größtenteils weiter mit den anderen Schiffen. Kassandra zerstörte zunächst dann die Antriebe der Unifier, so dass diese sich nicht mehr aus dem Staub machen konnte. Dann näher sie sich dem Schiff.
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Delta begann das System der Unifier dahingehend zu haken, das Kassandras schiff nicht mehr als feindlich angesehen wurde und sie dann am Schiff andocken konnte. Im inneren mußte sie sich wie zu erwarten gegen diverse Terraner und Bots wehren, bis sie dann zur Kommandozentrale vordrang. Hier versuchte sie zunächst Admiral Belewa zu überzeugen aufzugeben, aber die wollte nicht. Nachdem Kassandra die Kommandozentral dann von Gegnern befreit hatte stellte Delta die Frage, ob er die Bots so umprogrammieren sollte, dass sie die Menschen um sie herum als feinde betrachten sollten und sie dann töten. Das fand Kassandra doch etwa zu heftig, wenn es würden ja nicht nur die Terraner, dann angegriffen werden, sondern jeder Mensch, der den Bots zu nahekam. Also lehnte Kassandra diese Option ab.
Dann leitete Kassandra die Zerstörung des Schiffes ein und sah zu das sie schnell wegkam. Aus der Ferne beobachtete sie dann, wie das Schiff zerstört wurde.
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Sie kehrte zurück zum Anchor Point um Bescheid zu geben, dass die Unifier nicht mehr existieren würde.
Tracy fand es aber nicht so toll, das Kassandra entschieden hatte die Bots nicht so umzuprogrammieren das sie die Menschen um sich herum töteten. Mit etwas Kollateralschaden muß man nun mal in Kriegszeiten rechnen. Kassandra schwieg ei de Aussage lieber. Roxane hingeben fand es richtig, dass Kassandra sich so entschieden hatte.
Nun da die Hauptarmee der Terraner nicht mehr existierte beschloss Roxane auf erst einmal auf AnchorPoint zu bleiben und dort ihre Forschungen weiter zu betreiben. Wenn sie dort blieb könnte sie nebenbei auch VOID auf die Finger schauen, damit diese nicht plötzlich auf dumme Ideen bei der Forschung kommen würde.
Delta wurde nun Mitglied von Kassandras Crew und wechselte sich mit „Robby“ ab, wenn es darum ging Kassandra zu begleiten.
 
(Verborgener Angriff)

Als Kassandra mal wieder nach AnchorPoint kam, da sie eine Lieferung für …hatte, traf sie im Gang zur Inneren des Station auf Agent Yemoja, die sich wunderte das Kassandra noch da wäre.
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Es stellte sich raus das Agent Jemola Hilfe bräuchte. Kassandra sollte dabei helfen, eine Spitzel ausfindig zu machen, der die verstreuten Terraner mit Informationen belieferte. Daher bat sie Kassandra sich mit einem ihrer Agents vor dem MAST in New Atlantis zu treffen, der helfen könne Beweise zu finden. Da Kassandra eh nichts großartiges Vorhatte und noch einiges zu verkaufen hatte, passte das doch.
Sie traf den Agenten am Abend nachdem sie in der Stadt angekommen war.
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Er wurde Agent Voss genannt. Sie führte ein belangloses Gespräch mit dem Mann. Als er dann ging hinterließ er ihre eine Slate auf der einige Anweisungen standen.
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Bevor Kassandra ins Alchimedes System aufbrach, machte sie noch eine kleine Einkaufs- und Verkaufsrunde durch New Atlantis und war am Ende fast um 200.000 Credits reicher.
Nachdem sie sich dann an Bord ihres Schiffes begab beschloss sie noch kurz ein wenig an ihrer Waffe zu arbeiten du diese zu verbessern. Mit dem Ergebnis was sie schon mal recht zufrieden. Weiter Verbesserungen würden, wenn sie erfahrener im Umgang an der Werkbank war noch dazukommen.
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Bei Alchimedes stieß Kassandra auf einen Terranischen Repeater.
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Sie betrat die kleine Station. Ganz oben befand sich ein Computer, an dem Sie die Slate, die sie von Vos erhalten hatte nutzen konnte.
Nachdem sie die die Übertragung gestartet hatte tauchten wie aus dem Nichts plötzlich terranische Gegner auf.
Delta und Kassandra beseitigten sie. Dann schnappe sich Kassandras die Slate wieder und bevor sie ging sorgte sie auch dafür das die Station funktionsunfähig wurde.
Mit der nun entschlüsselten Slate flog Kassandra zurück nach Anchor Point, um sie Agent Yemoja zu übergeben. Die Daten darauf verhießen nichts Gutes.
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Den danach war der Spitzel einer der drei VOID-Anführer. Gemeinsam mit Agent Yemoja gingen sie hinunter ins Hauptquartier von VOID, um Percy zur Rede zu stellen.
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Percy stritt zunächst die Anschuldigungen gegen ihn ab. Nachdem ihn dann Agent Yemoja festnahm, drohte er ihnen, dass es noch nicht vorbei sei. Für Kassandra war die Angelegenheit nun aber erst einmal beendet und sie konnte sich wieder anderen Dingen zuwenden.
 
(Keine leeren Drohungen)

Sie erinnerte sich an eine Streit, den sie bei ihrer Ankunft in Anchor Point gehört hatte. Es ging wohl darum das Spacer die Station angreifen wollten. Es wäre sicherlich nicht verkehrt mal mit einem der beiden, Chan Huang, zu sprechen, der sich in der bar aufhielt.
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Einige Spacer, die ab und an die Station besuchten haten wohl ärger gemacht, so dass Chan einen von ihnen einsperrte, was ihnen natürlich nicht passte. Sie drohten mit der gesamten Mannschaft zurückzukommen. Kassandra erklärte sich bereit sich um das Spacerproblem zu kümmern. Chann meinte, wenn Kassandra den Anführer töten würde, dann machten die die anderen eine Rückzieher. Nun man würde es sehen.
Die Spacertruppe hatte ihr Quartier wohl auf Andromas V-B in einer alten Logistikanlage. Kassandra machte sich auf den Weg dorthin.
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Die Anlage war klein, daher dauerte es auch nicht sonderlich lange den Anführer zu finden und beseitigen. Nun konnte Kassandra zurück nach Anchor Point reisen und Chan sagen, das das Problem erledigt sei. Dieser Freute sich und gab Kassandra ein paar Credits, die sie gut gebrauchen konnte.
 
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